Hallo Welt!

23. April 2010

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

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Top 4 Adobe Air Anwendungen für Webdesigner und Webworker

1. Februar 2010

Adobe Air ist eine Laufzeitumgebung, welche es ermöglicht Programme Plattofrmunabhänig zu Entwickeln, sodass sie auf einem Mac, unter Windos und unter Linux laufen.

Die Anzahl der Anwendungen, welche für Adobe Air entwickelt wurden ist unglaublich. Es gibt Programme für Businessaufgaben, über Bildbearbeitung bis hin zur Videobearbeitung.

Für Webdesigner und Webworker gibt es auch eine schier unendliche Anzahl an Adobe Air Anwendungen, aber ich habe mich auf die 4 wichtigesten und besten Anwendungen beschränkt, welche für Webdesigner und Webworker am nützlichsten sind.

adobe-kuler

Adobe Air Color Tools

Adobe Kuler

Mit Hilfe von Adobe Air wird der Webdienst Adobe Kuler auf den Desktop geholt. Damit lassen sich Color Scheme’s suchen und direkt in Illustrator, Photoshop und InDesign importieren. Zudem werden durch den integriertern RSS-Feed immer die Newest, Highest-rated und Most popular color themes heruntergeladen und angezeigt.

Adobe Air Framework und Grid Tools

Boks

Boks ist ein Userinterface, welches für und mit dem Blueprint CSS Framework abreitet. Damit lassen sich ganz einfach CSS Grundlayouts für Websiten erstellen, welche man mit Hilfe von HTML, CSS, Php und was es noch alles gibt an seine Wünsche anpassen lässt.boks

Boks bietet also die Grundlage für die Coding-basierten Aufgaben einer Website, weshalb sich die erstellten Layouts auch ganz einfach als HTML Layout exportieren lassen.
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Erkenntnisse als Selbständiger – Teil 2

23. Dezember 2009

„Geld allein ist keine Lösung!“

Nicht jeder Kunde ist es wert dein Kunde zu sein. Das hab ich auch schon im ersten Teil dieser Serie angedeutet, möchte aber noch etwas genauer darauf eingehen.

Man stelle sich einfach mal folgende Situation vor: Markus (also der Blogger, der für den Großteil der bis jetzt geschrieben Artikel auf diesem Blog verantwortlich ist) baut sich über die Zeit einen festen Kundenstamm auf. Er hat 5 Kunden, welche regelmäßig seine Arbeiten in Anspruch nehmen und alle etwa gleich viel zahlen. 4 Kunden davon sind wie aus dem Bilderbuch – die Kommunikation ist perfekt, kleine Probleme über die Vorstellung der Umsetzung treten an einigen stellen auf, können aber immer schnell gelöst werden. Die Kunden haben konkrete Vorstellung und können diese auch gut beschreiben. Wenn es Probleme gibt probieren sie erst selbst es zu lösen und kontaktieren Markus nur im Ernstfall, da sie wissen, dass Zeit Geld. Rechnungen werden pünktlich gezahlt und manchmal gibt es auch noch einen kleinen Bonus. Das ist das reinste Schlaraffenland.

Dann gibt es da diesen einen Kunden, der anders ist. Der ruft grundlos zwischendurch an, möchte dann irgendwelche Änderungen haben, welche bei Vertragsabschluss nicht vereinbart waren. Zahlungen gehen nur unpünktlich oder nach mehrfacher Zahlungsaufforderung ein. Dies wäre dann das Problemkind unter den Kunden.

Da ein junger Selbständiger eigentlich nie Feierabend hat wird Markus sich mit diesem Kunden auch noch in der Freizeit beschäftigen müssen – er arbeitet also, ohne dafür Geld zu sehen und ärgert sich am Ende des Tages darüber, warum er dies gemacht hat und überhaupt noch mit diesem unsympathischen Menschen etwas zu tun hat.

Das einzig richtige wäre, wenn man diesen Kunden vergisst, keine Aufträge mehr von ihm annimmt und sich einen neuen Kunden sucht, der den alten ersetzen kann. Das ist zwar Zeitaufwendig, aber die persönliche Arbeitsmoral steigt, man ist motivierter und arbeite schneller, wenn man nicht immer mit der Angst leben muss, dass der Kunde, der einen die letzte Woche schon 4 Stunden geraubt hat heute direkt wieder anruft.

Diese Situation ist relativ komplex und hängt noch von vielen anderen (vor allen persönlichen) Faktoren ab. Ich habe hier jedoch versucht ein kleines Beispiel zu bringen, an welches sich der ein oder andere vielleicht im laufe seiner Karriere erinnert und dann erkennt, dass Kunde X es einfach nicht wert ist euer Kunde zu sein.

Dies ist der zweite Artikel der Serie „Erkenntnisse als Selbständiger“. Im ersten Teil dieser Serie bin ich vor allem auf die Zeitlichen Aspekte von Entscheidungen eingegangen. In diesem ersten Teil habe ich aufgezeigt, dass es meistens besser ist etwas sofort (!) zu tun, als auf den richtigen Zeitpunkt zu warten, welchen es nie geben wird!

Wohin mit dem ganzen Geld? Die Wahl des Firmenkontos

22. Dezember 2009

Um seine Überweisungen und Belege geschickt organisieren zu können, ist es ratsam sich ein Firmenkonto anzuschaffen. Das Finanzamt möchte in der Steuererklärung klar erkennen, welche Umsätze/Ausgaben die Firma hatte.

Es ist nicht verboten, sein privates Konto als Firmenkonto mitzubenutzen (es sei denn, die entsprechende Bank untersagt dies in deren AGB). Aber aus Gründen der Übersichtlichkeit ist es ratsam, dennoch ein Firmenkonto zu eröffnen. Man wird es sich selber bei der Steuererklärung danken, wenn man die geschäftlichen Überweisungen nicht erst zusammensuchen muss. Außerdem wird es dadurch unwahrscheinlicher, dass man eine Transaktion übersieht und diese in der Steuererklärung nicht beachtet (dies könnte Probleme wegen Steuerhinterziehung geben).

Ich war heute auch bei meiner Bank und habe ein Geschäftskonto angemeldet. Ich war bereits vor einigen Tagen dort und habe mir die Konditionen für ein solches Konto erläutern lassen.
Ich habe anfangs aber auch in Erwägung gezogen, ein Konto bei einer Direktbank zu ordern. Diese Konten sind zumeist kostenlos für privat Personen oder Kleingewerbetreibende. Ein großer Nachteil an solchen Banken ist aber, dass man keinen Ansprechpartner vor Ort hat. Bei Problem wird man nur mit jemandem am Telefon darüber reden können, der, wenn man Pech hat, kein Interesse daran hat, jemandem kompetent zu helfen.

Da die Kontoführungsgebühren bei meiner Bank aber noch akzeptabel waren, habe ich mir überlegt, das Konto bei meiner Bank vor Ort zu eröffnen. Ich zahle nun 3€/Monat und 0,08€/Überweisung (per Online-Banking). Da ich vermutlich eh nicht viele Überweisungen tätigen muss, finde ich das vollkommen okay.

Ein weiter Punkt für mich war, dass das Konto nach dem Verlassen der Bank sofort aktiv war. Das heißt also, ich kann ab sofort Geld darauf überweisen zu lassen und mit meiner Tätigkeit sofort loslegen. (ich war bereits Kunde der Bank, wie es aussieht, wenn man zu einer neuen Bank geht, kann ich nicht sagen).

Erkenntnisse als Selbständiger – Teil 1

21. Dezember 2009

Als junger (aber auch als erfahrener) Selbständiger kommt man immer wieder in die Lage, dass man schwierige Entscheidungen treffen muss, die Motivation fehlt oder einfach nur die gesamte Bürokratie nervt. Auch ich war schon des öfteren in dieser eher weniger erfreulichen Situation, als ich selbständig war und konnte somit schon einige Erfahrungen sammeln.

„Es ist nie der richtige Zeitpunkt!“

Man stelle sich folgende Situation vor: Frau und Mann (aus Gründen der Gleichberechtigung einfach mal nicht ‘Mann und Frau’) haben einen Kinderwunsch. Sie reden lange und ausführlich miteinander, wägen Vor- und Nachteile, sie wollen ja nur das beste für das Kind. Am Ende kommen sie zu dem Ergebnis, dass momentan nicht der richtige Zeitpunkt ist und vertagen das Gespräch auf unbestimmte Zeit. Aus Angst. Aus der Angst vor dem ungewissen, was auf sie zu kommt, was sie neues erwartet, mit dem sie nicht vertraut sind. Bei den nächsten Gesprächen wird es vielleicht andere Gründe pro und contra Kind geben, aber das Ergebnis wird immer wieder das gleiche sein: „Im Moment wäre es nicht richtig sich für das Kind zu entscheiden!“

Gut gedacht, nur dauert es nunmal 9 Monate, bis das Kind das Licht der Welt erblickt und bis dahin kann sich vieles geändert haben. Dann ist vielleicht genau der richtige Zeitpunkt. Aber was ist, wenn man sich im richtigen Moment für das Kind entscheidet und in sich in den nächsten 9 Monaten einiges Grundlegend ändert?

Was ich damit sagen möchte ist folgendes: Bei Entscheidungen, die langfristige Veränderungen nach sich ziehen kann man nicht wissen, was auf einen zukommen wird. Das ist bei Kindern so, wie bei Entscheidungen in der Selbständigkeit. Einfach mal machen ist dabei häufig die beste Möglichkeit herauszufinden, ob eine Idee etwas taugt, oder nicht!

„Hör auf, wenn du soweit bist!“

Ein ähnliches Problem, wie mit dem richtigen Startzeitpunkt: „Wann sollte ich aufhören an einer Sache weiter zu machen?“

Bei einem Baby kann man nicht einfach sagen: „Nö, du bist jetzt nicht mehr so knuffig, wie vor 6 Monaten, jetzt will ich dich nicht mehr!“ Bei vielen Arbeiten oder Kunden kann man jedoch einen solchen Zeitpunkt feststellen.

Das beste Beispiel sind eigentlich die eigenen Kunden eines jungen Selbständigen. Es gibt welche, mit denen hat man keine Probleme, man erledigt die Arbeit, macht noch kleine Anpassungen – falls nötig – und freut sich, dass am nächsten Tag das Geld auf dem Konto ist. Und es gibt die andere Seite der Kunden! Die lassen den Selbständigen arbeiten und haben dann im Nachhinein noch extreme Änderungswünsche, welche extrem viel Zeit kosten, was „Sie ja aber noch mal schnell machen könnten – natürlich umsonst“ und „Da es ja so lange gedauert hat kann ich mir ja auch Zeit mit der Bezahlung lassen“ – Kunden!

Wo bei jedem einzelnen die Schmerzgrenze für diese letztere genannte Art von Kunden ist, muss jeder selbst feststellen und -legen.

Auf jeden Fall wird das Leben lebenswerter, wenn man sich von solchen Kunden trennt. Meistens ist es doch so, dass man – vor allem als Selbständiger – über die Arbeit auch noch in der Freizeit nachdenkt und vielleicht noch das eine oder andere macht, Mails beantwortet oder nachts einfach an einem Projekt weiter arbeitet!

Fazit: Nicht jeder Kunde ist es wert ihr Kunde zu sein. Man muss sich auch als Selbständiger nicht alles gefallen lassen und manchmal ist es einfach besser einfach mal Nein! zu sagen.

Dieser Artikel ist der erste Teil einer Artikelserie über die Erfahrungen, welche ich in meiner Zeit als Selbständiger gemacht habe.

Gewerbe angemeldet

15. Dezember 2009

Gestern war es endlich soweit – mein 18. Geburtstag. Ich bin morgens mit dem Auto zur Schule gefahren und danach direkt zum Gewerbeamt. Dort angekommen wurde mir gesagt, dass die Beamnten  momentan noch in der Mittagspause waren  – also noch ca. eine halbe Stunde warten.

Nach der “langen” Wartezeit konnte ich auch sofort zu dem zuständigen Beamten gehen, da es  Warteschlange gab. Ich hatte das Formular für die Anmeldung bereits zu Hause ausgefüllt, so dass die Beamtin das nur noch abtippen musste. Anschließend musste ich noch die  Echtheit meiner persönlichen Daten anhand meines Personalausweises bestätigen und eine Bearbeitungsgebühr von 20€ bezahlen. Daraufhin wurde mir eine Bestätigung der Anmeldung und eine Quittung (hehe, meine ersten Betriebsausgaben) ausgehändigt. Zusätzlich habe ich noch ein Blatt mit Kurzinformationen für Existenzgründer bekommen, auf dem die entsprechenden Sachbearbeiter beim Finanzamt genannt werden.

Dann war die Anmeldung auch schon erledigt. Es ist also problemlos möglich ein Gewerbe anzumelden und kostet  keine 30 Minuten Zeit.

In Zukunft wird es auch wieder mehr Artikel geben. Tommy hat immer gesagt, er will etwas schreiben, aber scheinbar kam nie was. Ich hätte mal schon früher etwas schreiben sollen.

Voraussetzung für die Gründung eines Gewerbes

18. November 2009

Um ein Gewerbe eröffnen zu können muss man voll geschäftsfähig, d.h. in der Regel mindestens 18 Jahre alt sein. Dies reicht in vielen Fällen schon aus, auf die „Ausnahmen“ werde ich aber nicht näher eingehen. In dem Bereich, in dem wir uns selbständig machen, gibt es keine Ausnahmeregelung.

Es gibt aber einige Persönlicher Voraussetzungen, die man erfüllen sollte, um sich selbständig zu machen. Dies wird natürlich von niemandem überprüft und müssen auch nicht vorhanden sein, aber es schadet jedenfalls nicht, wenn sie doch vorhanden sind.

Man sollte

  • ausreichend Erfahrung in dem gewählten Beruf haben
    Dies ist eigentlich selbsterklärend. Ein Bäcker wird vermutlich nie Programmierer werden ;-)

  • sich selbst Ziele setzen können
    Als Selbständiger muss man Deadlines einhalten, Termine wahrnehmen oder viele andere Dinge erledigen. Damit dies alles rechtzeitig erledigt werden kann, müssen Ziele gesetzt werden.

  • kontaktfreudig sein
    Dies ist besonders wichtig, um neue Kunden zu finden und zu überzeugen.

  • flexibel sein
    Es kann schnell passieren, dass ein Kunde noch dringend etwas erledigt haben möchte, obwohl man bereits Feierabend hat oder auf dem Weg zu Freunden ist. Dann sollte man sich noch etwas Zeit nehmen um den Kunden zufrieden zu stellen. Denn der Kunde ist König ;-)

  • belastbar genug sein, um möglichem Stress stand zuhalten
    Es kommt oft vor, dass man während der Arbeit von Kunden kontaktiert wird, die dringende Wünsche haben. Häufig sind es auch mehrere Kunden gleichzeitig, die Wünsche haben. Dies führt zu Arbeitsunterbrechungen und bereiten zusätzliche Arbeit, was häufig zu Stress führt.

  • mit einem unregelmäßigen Einkommen leben können
    Das Einkommen ist abhängig von der Anzahl der Kunden und Aufträge, aber auch von der Zeit, die man zur Verfügung hat um die Aufträge zu erledigen. Da diese Faktoren nicht berechenbar sind, kann es auch Schwankungen im Einkommen geben.

  • ausdauernd sein
    Der Erfolg kommt nicht über Nacht. Bis die ersten Kunden gefunden und größere Aufträge an Land gezogen sind, kann schon einige Zeit vergehen.

  • Preise kalkulieren können
    Um konkurrenzfähig zu sein und davon Leben zu können, müssen angemessene Preise gefunden werden. Man darf sich auch nicht unter Wert verkaufen, da eine Preiserhöhung später schwer zu rechtfertigen ist.

Das sind die Punkte, dir mir zu dem Thema einfallen. Gibt es weitere, die auch noch wichtig sind? Schreibt einen Kommentar! ;-)

Welche Vorteile und Nachteile bringt die Selbständigkeit?

14. November 2009

Es gibt viele Gründe die für und gegen eine Gründung eines Gewerbes sprechen. Es kommen Pflichten und Aufgaben auf einen zu, die man z.B. als Arbeitnehmer nicht erledigen muss. Dazu gehört vor allem die Buchführung, die für viele Leute mehr als lästig ist. Nicht jeder lässt diese von vornherein von einem Steuerberater erledigen. Deswegen bleibt nichts anderes übrig, als sich   selber damit zu beschäftigen.
Von diesem „Problem“ bin ich auch betroffen. Ich lese dazu momentan viel im Internet und in Büchern, um es später nicht zu schwer zu haben. Ich möchte ungern direkt die erste Steuererklärung fehlerhaft abgeben ;-) Meine Erkenntnisse werden hier in späteren Beiträgen zu lesen sein!

Ein weiterer Nachteil ist der hohe Zeitaufwand. Mit der Anmeldung des Gewerbes ist die Gründung schließlich noch nicht vollendet. Es geht erst richtig los! Es müssen Kunden überzeugt und Aufträge beschafft werden, da es sonst unmöglich ist, davon zu leben.
Viele bevorzugen es daher, neben dem festen Job zu gründen und nicht direkt ins kalte Wasser zu springen. Man erhält weiterhin monatlich sein Gehalt und kann sich sein Gewerbe langsam aufbauen, bis man sich den Übergang in die Voll-Selbständigkeit zutraut.
Ich selber bin noch Schüler und lebe zuhause. So habe ich genügend Zeit, um mein Gewerbe aufzubauen, ohne bei einem Misserfolg am Existenzminimum leben zu müssen.
Trotz alledem werde ich viel Zeit in den Aufbau meines Gewerbes investieren. Von Nichts kommt bekanntlich ja auch nichts ;-)
Auch kann man abends häufig nicht in Ruhe vor dem Fernseher sitzen, da eine lange To-Do-Liste auf einen wartet. Ansonsten müsste die verlorene Zeit aufgeholt werden. Dies geschieht häufig spät und dauert bis in die Nacht, zum Leidwesen des Schlafes.
Der letzte Nachteil, der mir einfällt, ist, dass man das volle Risiko trägt. Wenn man durch einen Fehler größere Schäden versucht, muss das eigene Unternehmen dafür haften. Bei Einzelunternehmen haftet man sogar mit dem gesamten Privatvermögen. Dies lässt sich allerdings durch Versicherungen absichern. Darüber werde ich einem späteren Beitrag noch etwas schreiben.

Diese Gründe genügen manchen Menschen schon, um sich gegen die Gründung auszusprechen. Die Vorteile sind für mich aber viel ausschlaggebender.
Als Selbständiger kann man seinen Arbeitszeit selbständig wählen. Bekommt man z.B. an einem sonnigen Nachmittag im Juli einen Anruf einer Freundin, kann man sich spontan mit ihr im Park treffen ;-) Die verlorene Zeit wird dann aber, wie oben bereits gesagt, oft abends nachgeholt.
Des weiteren ist man sein eigener Chef. Man kann selber bestimmen, wann man welche Aufgaben erledigt. Man könnte sogar bestimmte unschöne Aufgaben von beliebiegen Personen erledigen lassen, die sich darauf spezialisiert haben (Angestellte oder andere Selbständige).
Ein weiterer Vorteil ist, dass man als Selbständiger viel Kontakt zu Kunden bekommt und somit viele Kontakte knüpfen kann. Als Angestellter ist man häufig nur seinem Chef untergeordnet, und kommuniziert mit seinen Mitarbeitern. Als Selbständiger kommt man aber mit viel mehr Personen in Kontakt.
Der letzte Vorteil, der mir gerade einfällt, ist, dass man alles alleine entscheiden kann. Dadurch muss man bei seinem Chef nicht erst eine Genehmigung einholen, wenn man z.B. das Logo der Firma ändern möchte. Eine Ausnahme ist, wenn man eine Personengesellschaft gründet. Dann müssen alle anderen Geschäftsführer mit der Entscheidung einverstanden sein.

Fazit

Die Selbständigkeit ist nicht für jeden das Richtige. Man muss sich genau überlegen, ob man mit den Nachteilen leben kann und ob die Vorteile für einen genügend sind.
Bei mir ist es so, dass mir die Vorteile viel wichtiger sind als die Nachteile. Für mich als Schüler ist es auch schwer, einen Job in der Branche zu finden, die mich interessiert. Vom Kellnern und Bierkisten schleppen halte nicht viel!

Hallo Welt!

11. November 2009

Ein Herzliches Willkommen in unserem neuen Blog!

In diesem Blog werden Markus Fasselt und Tommy Wohlfahrt über Ihre Erfahrungen und Eindrücke auf dem Weg in die Selbständigkeit veröffentlichen. Beide sind im Bereich der Webentwicklung tätig, Markus Fasselt als Programmier, Tommy Wohlfahrt als Webdesigner.

Hallo, mein Name ist Markus Fasselt. In naher Zukunft steht die Gründung meines Gewerbes an und informiere mich deswegen momentan über alles, was damit zusammenhängt. Ich beschäftige mich, trotz meines jungen Alters, schon seit mehr als 7 Jahren mit der Programmierung und Erstellung von Internetseiten. Anfangs habe ich aber hauptsächlich Forms in Visual Basic mit ganz einfachen Aktionen erstellt und Homepages mit Frontpage erstellt. Dabei habe ich schon des öfteren Blicke in die HTML-Quellcodes geworfen und selber Änderungen getätigt, die in Frontpage direkt nicht möglich waren. Mit 11 Jahren habe ich dann angefangen HTML richtig zu lernen und Frontpage auf der Strecke gelassen. Von HTML war ich so begeistert, dass auch Visual Basic nicht weiter vertieft wurde. Mit 12 Jahren habe ich mit PHP angefangen und seitdem nicht mehr losgelassen. Es gibt kaum etwas, das mich mehr begeistert, als die Webentwicklung. In diesen 7 Jahren konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln, die mir zu einen großes Wissen über die Entwicklung von Internetseiten verholfen haben. Dadurch hatte ich auch die Möglichkeit bereits an einigen großen Projekten mitzuarbeiten.
In Zukunft möchte ich dies professionell weitermachen und Geld verdienen. Deshalb plane ich den Schritt in die Selbständigkeit und werde hier darüber berichten.

Hi, ich höre auf den Namen Tommy Wohlfahrt.
Was Markus noch vor sich hat, hab ich schon hinter mich gebracht. Vor ca. einem Dreiviertel Jahr – im jungen Alter von 18 Jahren – hab ich mein Gewerbe eröffnet. Momentan befinde ich mich in einer kreativen Pause und arbeite an Persönlichen Projekten, um mich weiterzuentwickeln und die Welt zu entdecken.
Seit etwa 5 Jahr beschäftige ich mich mit dem Themenkomplex Webentwicklung. Angefangen hat alles mit einfachstem HTML.
Ich bin ein Mensch, der unheimlich gern kommuniziert, sich gern austauscht und auch gern sieht, was er geschafft und geschaffen hat. HTML konnte mich nach kurzer Zeit einfach nicht mehr glücklich machen, weshalb ich zwangsläufig beim Webdesign gelandet bin.
In den letzten 3 Jahren hab ich mich dann sehr intensiv mit dem Thema Webdesign und allem, was dazu gehört beschäftig und viel Wissen, vor allem im Bereich Usability und Kommunikation, angehäuft und genutzt.
Wenn ich mich nicht gerade auf mein Abitur vorbereite, dann findet man mich entweder irgendwo in den Tiefen des Internet, beim Fotografieren oder mit Freunden auf.

Durch ein Projekt von mir, bei der ich Hilfe bei der programmiertechnischen Umsetzung benötigte, bin ich dann auf Markus getroffen – oder Markus auf mich. Aus diesem Projekt hat sich dann Entwickelt, was man jetzt sieht. Wir arbeiten intensiv an Webprojekten zusammen. Zusätzlich kann ich Markus mit meinem (noch) Wissensvorsprung bei Fragen bezüglich der Gründung gut beraten und werde auf junge-existenz.de auch über Themen der Selbständigkeit berichten.